1966
geboren in Bad Aussee,
1985-1990 Studium an der Akademie der bildenden Künste, Meisterschule für
Graphik bei Prof. Melcher,
seit 1991 frei schaffender Maler und Graphiker, Mitglied bei IG Bildende Kunst
und Künstlerhaus
1989
Austellungsbeteiligung bei "Künstler für den, Frieden", Berlin, Schwetzingen,
Paris, Warschau -
1990 Ausstellungsbeteiligung d. Inst. f. Gegenwartskunst, Horn -
1995 Culturcentrum Wolkenstein, Stainach -
1995 Galeria Brita Prinz, Madrid -
1996 Arkadengalerie im Wiener Rathaus -
1997 Ausstellungsbeteiligung Osaka Triennale 97 - Print -
1998 Grafinnova 98, Vaasa -
1999 Spiegelglas der Augenblicke, Künstlerhaus Wien -
2000 Seinerzeit ausgewandert nach Palästina, jüdischer Friedhof Krems (gem.
mit Christine Pirker) -
2000 Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München -
2000 Graphik 2001, Rabalderhaus Schwaz -
2001 Ural Print Triennal 2001, Russland -
2002 Salon 2002, Künstlerhaus Wien -
2004 Jüdisches Kulturinstitut Krakau (gem. mit Christine Pirker)
Auszeichnungen und Publikationen:
1989 Goldener Fügerpreis und Kunsterzieherpreis -
1990 Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
-
1990 + 1992 -Anerkennungspreis beim internationalen Aquarellwettbewerb der
"Fondazione Sinaide GHI", Rom -
1995 Katalog: "4 grabadores de Austria" -
1998 Stainacher Kunstpreis -
1999 Katalog: "Spiegelglas der Augenblicke" -
1999 Katalog: "Seinerzeit ausgewandert nach Palästina" -
2002 Woyty-Wimmer-Preis
CHRISTINE PIRKER
1964
in Gmünd (Kärnten) geboren,
1991-1996 absolvierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit das Studium Publizistik
und Kommunikationswissenschaft sowie Japanologie an der Universität Wien,
Mitgliedschaft bei IG Bildende Kunst
2000 "Seinerzeit ausgewandert nach Palästina", jüdischer Friedhof Krems (gemeinsam
mit Reinhold Egerth) -
2003 Teilnahme an der internationalen Grafik Triennale Krakau -
2003 Eurografik Kiew -
2004 Jüdisches Kulturinstitut Krakau (gemeinsam mit Reinhold Egerth)
Publikation:
"Seinerzeit ausgewandert nach Palästina", 1999, Katalog